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Auf die letzten Meter…

… war das Warmwasser am Freitag doch glatt wieder abgestellt. Never mind. Bald liegt das hinter mir. Die Wohnungsübergabe ist für Dienstagmittag geplant. Falls alles so klappt, wie geplant…

Flug und Hotel sind organisiert. Dem Start in Sydney steht vorerst nichts im Wege. Sehr viel mehr kann ich von hier aus nicht vorbereiten. Die Erfahrung aus Peking zeigt: Die Wohnungssuche ist vor Ort einfacher. Diesmal habe ich auch mehr Unterstützung: Eine frühere Kollegin aus Deutschland, die seit 2 Jahren in Sydney lebt, steht mir mit Rat und Tat zur Seite, was die ganze Sache erleichtert.

Offiziell von Peking verabschiedet habe ich mich ja bereits am letzten Wochenende. Das war gut, denn so konnte ich die letzte Woche flexibel gestalten. Es war Zeit für Freunde, leckeres Essen (unter anderem in einem südafrikanischen Restaurant, inklusive Weinprobe) und Sport - Ausgleich muss sein. :-) Dazu kam die ein oder andere organisatorische Aufgabe: Ich konnte z.B. meine eingezahlten Sozialversicherungsbeiträge von der Bank abholen. Wobei man dazu sagen muss: Hätte mir eine deutsche Bekannte nicht von dieser Möglichkeit erzählt, wäre das Geld futsch gewesen. So konnten wir unseren letzten Abend in Peking davon finanzieren. :-) Mundpropaganda ist alles - selbst ist der Expat!

Die Wohnung gleicht aktuell einem Schlachtfeld. Der Inhalt ist zwar in den vergangen Wochen schon geschrumpft, dennoch frage ich mich, wie ich den verbleibenden Rest auf meine 2 Koffer aufteilen soll. Gut, dass mir mein Mann ab Morgen (an)packenderweise unter die Arme greift :-).

Angenehmerweise war er bereits letzte Woche da - zumindest zeitweise. So konnten wir am Beijing Supper Club teilnehmen. Maximal 30 Leute speisen an Orten, die normalerweise andere Zwecke erfüllen. Ein illustres Grüppchen, was für abwechslungsreiche Gespräche sorgte. Vom schmackhaften Essen mal ganz abgesehen. :-).

Mal sehen, was Sydney im Gegenzug zu bieten hat!

26.10.14 17:11

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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Manfred / Website (26.10.14 18:17)
Liebe Julia, ich drücke die Daumen, dass alles am Ende mal nicht so kompliziert wird und du schwupps in Australien langen darfst.
Die Koffelherausforderung ist für Männer meistens ja einfacher. Wir reisen ja meistens mit "leichtem" Gepäck. Also, verschenke doch noch das ein oder andere Teil. (grins)
Liebe Grüße, Manfred

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